
Tuina-Massage
Verspannungen lösen, Wohlbefinden steigern, Gesundheit fördern
| Die Tuina-Massage ist wahrscheinlich noch älter als die Akupunktur. Sie ist eingebettet in das komplexe System der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und wird bei Erkrankungen des Bewegungs-apparates (Rücken-, Schulter-, Nacken- und Gelenkproblemen), aber auch bei Kopfschmerzen, Schlaf-störungen sowie zur Prävention eingesetzt. Zu den Techniken gehören sanfte Streichbewegungen genauso wie dynamische Lockerungen. Die bekannteste Technik ist aber sicherlich die Akupressur. | |
| Durch die Massage wird die Zirkulation von Qi gefördert, Muskeln und Sehnen können entspannen, Kälte wird zerstreut. | |
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Das Schröpfen bzw. die Schröpfkopfmassage ist eine uralte Therapieform, die zu den „Ausleitungsverfahren“ gehört. Diese Methode wird insbesondere bei „Stauungen“ eingesetzt, die zum Beispiel Schmerzen erzeugen. Das Aufsetzen der Schröpfköpfe auf die Haut erzeugt einen Unterdruck, der den Körper zur Selbstheilung aktiviert.
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| Gua-Sha | |
Gua-Sha ist eine Schabemassage, die z. B. bei beginnender Erkältung eingesetzt wird, bei steifem Nacken oder bei muskulären Blockaden, die zu Rückenproblemen führen. Die New Yorkerin Arya Nielsen hat diese Technik, die in China zu den einfachen Selbsthilfemaßnahmen gehört, in den Westen gebracht. zurück zu "Die 5 Säulen der TCM" |
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